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Das Halstuch dient nicht nur als wärmendes Accessoire um den Hals bzw. Nacken vor Zugluft zu schützen, sondern auch dazu, den Hals während der Fahrt vor anprallenden Insekten und deren Stichen zu schützen. Insekten und von Fahrzeugen aufgewirbelte Steinchen und Dreckpartikel können wie kleine Geschosse auf den Hals treffen und schmerzhafte Prellungen verursachen. Deshalb sollte auch im Hochsommer nicht darauf verzichtet werden.
Material : Bei Tüchern aus Seide oder Kunststoff gehen während der Fahrt eher die Knoten auf. Besser bewährt haben sich Baumwolltücher
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Die ersten Halswärmer kamen Ende der 80er Jahre auf den Markt - heute gibt es viele u nterschiedliche in Form und Qualität, in Verschlußsystem, Schnitt, Verarbeitung, Farbe und Material.
Das wichtigste : er sollte auf alle Fälle warm sein. Leider kann man das jedoch im Geschäft schlecht testen.
- Material
Winddicht soll er auf alle Fälle sein! Manche Kragen sind auch noch mit einer Windstopper - Membran aus Goretex o.ä. verstärkt. Leder ist zwar auch winddicht und sieht dazu noch gut aus. es liegt aber meistens nicht am Hals an.
- Schnitt
Der Halswärmer sollte eng am Hals anliegen und im Nacken hochgezogen sein. Manche reichen bis über das Kinn, andere bedecken gerade einmal den Kehlkopf.
- Verschlüsse
Verschlüsse an der Vorderseite sollen abgedeckt oder mit winddichtem Material überlagert sein. Die Weite sollte verstellbar sein, um sie der jeweiligen Bekleidung anpassen zu können.
- Verarbeitung
Nähte oder Reissverschlüsse dürfen nicht drücken. Deshalb sollten Halswärmer auf alle Fälle mit Jacke probiert werden. (bee)
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